Sie haben Zahnschmerzen? Wir helfen Ihnen gerne

Grundsätzlich können Sie selbst bei Zahnschmerzen meist nur kurzfristig die Symptome bekämpfen, nicht aber die Ursachen beseitigen. Zahnschmerzen können unter anderem kurzfristig, psychosomatisch aufgrund einer Stresssituation auftreten und nach einigen Stunden bereits wieder abklingen. Bei häufiger an der gleichen Stelle auftretenden Zahnschmerzen sollten Sie allerdings zeitnah einen Zahnarzt-Termin vereinbaren. 

Wir vergeben Ihnen dann schnellstmöglich einen Termin unter der Telefonnummer:

08332-8323 

um die Ursache der Zahnschmerzen zu klären


Erste-Hilfe bei Zahnschmerzen


Schmerz lindern

  • Kühlen: Eine kalte Kompresse oder ein Eisbeutel von außen auf die Wange legen – 10–15 Minuten pro Stunde.
  • Schmerzmittel: Bei starken Schmerzen können frei verkäufliche Schmerzmittel wie Ibuprofen oder Paracetamol helfen. Beachten Sie die Packungsbeilage.

Den Zahn schützen

  • Lockere Füllung oder Zahnkrone: Wenn eine Füllung oder Krone locker ist, können Sie diese vorsichtig mit Zahnseide entfernen und die Zahnoberfläche sauber halten.
  • Verletzungen: Bei einem ausgeschlagenen Zahn (avulierter Zahn) den Zahn nur am Kranz anfassen, in Milch oder Kochsalzlösung lagern und sofort einen Zahnarzt aufsuchen. Mehr zum Thema


Entzündung verhindern

  • Mundhygiene: Weiterhin vorsichtig putzen, besonders die angrenzenden Zähne.
  • Spülungen: Warmes Salzwasser kann leichte Entzündungen reduzieren.


Was Sie vermeiden sollten

  • Zuckerhaltige Snacks oder Getränke, die die Schmerzen verstärken können.
  • Heiße oder sehr kalte Speisen direkt auf den betroffenen Zahn.
  • Selbstständiges Aufbohren oder Entfernen des Zahns.


Bis ich Sie als ihr Zahnarzt behandeln kann, können die nachfolgenden Erste-Hilfe-Maßnahmen den Zahnschmerz lindern. Alle genannten Methoden sind nur kurzfristige Hilfsmittel, die die Wartezeit auf den Termin überbrücken können, nicht aber für eine dauerhafte Anwendung geeignet sind und die Zahnbehandlung nicht ersetzen können.



Rezeptfreie Schmerzmittel bei Zahnschmerzen - Bitte rufen Sie uns an: 08332-8323,Zahnarztpraxis Schmücker
  • Rezeptfreie Schmerzmittel

In jeder Apotheke erhalten Sie rezeptfreie Schmerzmittel mit den Wirkstoffen Acetyl-Salicyl-Säure (Aspirin, ASS), Paracetamol und Ibuprofen. Die Medikamente sind zwar nicht verschreibungspflichtig, Sie sollten jedoch trotzdem auf die Nebenwirkungen und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten achten. Ibuprofen besitzt als Analgetikum eine deutlich höhere schmerzstillende Wirkung als die bereits beschriebenen Schmerzmittel ASS und Paracetamol – bei gleicher Dosierung. In Kombination mit ASS 100 sollte dies aber nur kurzfristig eingenommen werden.



Kühlen bei Zahnschmerzen - Zahnarzt Schmücker in Ottobeuren
  • Kühlen

Die Ursache für die Zahnschmerzen liegt ganz häufig an einer Entzündung. In diesem Falle kann das Kühlen des betroffenen Bereichs mit einem Sport-Icepack Abhilfe schaffen oder ganz klassisch mit einem Waschlappen.

Salbei- und Kamillentee bei Zahnschmerzen - Fragen Sie ihren Zahnarzt Hans Schmücker in Ottobeuren
  • Salbei- und Kamillentee

Salbei wird bei Entzündungen und Schmerzen im Mundraum eingesetzt, da es eine leicht antibakterielle und auch schmerzlindernde Wirkung hat. Kamille wirkt ebenfalls antibakteriell und auch entzündungshemmend. Spülen mit dem kalten aus Salbei oder Kamille aufgebrühten Tee kann helfen.

Gewürznelken bei Schmerzen - Fragen Sie ihren Zahnarzt Hans Schmücker in Ottobeuren
  • Gewürznelken

Falls Sie es mit dem schmerzenden Zahn können, beißen Sie auf eine Gewürznelke. Diese wirken desinfizierend und zudem auch leicht lokal betäubend, was Erleichterung vom Schmerz verschaffen kann. Der Geschmack der Gewürznelken ist jedoch sehr intensiv. In ihrer Apotheke können Sie auch direkt Eugenol erwerben, was die Schmerzen lindern kann.

ACHTUNG: Schwangere sollten auf Gewürznelken und Eugenol verzichten, da das Nelkenöl die Wehen auslösen kann.





Ursachen für Zahnschmerzen

Für Ihre Zahnschmerzen kann es verschiedene Ursachen geben. Auslöser des Zahnschmerzes ist jedoch stets, die Reizung des Zahnnervs im Inneren des Zahns. Ist dieser nicht mehr optimal durch Zahnhartsubstanz oder Zahnfleisch geschützt, schmerzt dieser. 

Die folgenden Ursachen können u.a. Ihre Zahnschmerzen auslösen


In den Zahnbelägen siedeln Bakterien, deren Stoffwechsel Säuren produziert, die dann den Zahnschmelz zersetzen und so in das Zahninnere vordringen können. Die Zahnpulpa wird so gereizt und verursacht Ihre Zahnschmerzen.

Behandlung
: Je nachdem wie fortgeschritten die Karies schon ist, fällt die Behandlung entsprechend umfangreich aus. Zunächst muss der befallene Zahn von Schmutz, welcher durch Essensreste entsteht, befreit werden. Anschließend wird der Zahn aufgebohrt (Kariesentfernung), um dann eine Füllung oder Inlays setzen zu können.





Wird eine Karies nicht frühzeitig erkannt oder behandelt, dringen die Bakterien bis in die Pulpa "den Nerv" vor, die sich dann entzündet. Die Entzündung der Pulpa ist in der Regel sehr unangenehm und schmerzhaft. Sie sollte nicht nur aufgrund der Schmerzen mit einer Wurzelbehandlung behoben werden, sondern auch, da die Bakterien sonst wandern und ernstere gesundheitliche Komplikationen hervorrufen können.

Behandlung
: Zunächst können Sie diese Zahnschmerzen durch Kühlen lindern. Um den Zahn vor der Extraktion zu bewahren wird bei einer Wurzelkanalbehandlung das sogenannte Zahnmark (Pulpa) meist komplett entfernt, da der Zahn nicht mehr von allein heilen kann. Die Freilegung der Wurzelkanalgänge ist wichtig, um die Zahnwurzelentzündung komplett entfernen zu können. Um eine Füllung in die Wurzel einbringen zu können, wird der Zahn meist nochmals aufgearbeitet und präpariert.

Schadhafte Füllungen oder Zahnkronen

Beschädigte, gebrochene oder nicht mehr dicht sitzende Füllungen oder Zahnkronen schützen das empfindliche Zahninnere nicht mehr ausreichend. Dies kann empfindlich auf Speisen, Getränke oder Temperatur reagieren und auch Bakterien können wiederum ihren Weg in das Zahninnere finden.

Behandlung
: Treten Probleme mit Füllungen oder Kronen auf, so werden diese vom Zahnarzt einfach wieder ersetzt. Oftmals betreffen solche Probleme auch Kinder, wenn diese eine Füllung im Milchzahn haben. Füllungen sollten in regelmäßigen Abständen überprüft und falls notwendig ausgetauscht werden.


Starke oder anhaltende Zahnschmerzen können auf eine Entzündung des Zahnnervs hinweisen. Mehr zur Wurzelbehandlung in Ottobeuren erfahren Sie hier.

weitere Ursachen:


  • Besonders im Alter kann es zu einem Zahnfleischrückgang kommen. Dann liegen die empfindlichen Zahnhälse frei. Die ganz feinen dort befindlichen Dentinkanäle sind mit dem Zahnnerv verbunden und heiße, kalte, süße oder saure Speisen und Getränke führen zu Schmerzen.
    Behandlung: Bei der Behandlung werden die Zähne oftmals mit einem stärkenden Fluorid-Lack versiegelt. Zudem trägt der Zahnarzt flüssigen Kunststoff auf den Zahnhals auf, welcher die feinen Dentinkanälchen verschließt. Des Weiteren wird empfohlen, spezielle Zahncreme zu verwenden, die extra für schmerzempfindliche Zähne entwickelt wurde. Mehr zum Thema Freiliegende Zahnhälse


  • Zahnfleischentzündung

    Bei einer Zahnfleischentzündung ist das Zahnfleisch gerötet und leicht angeschwollen. Verschlimmert sich die Zahnfleischentzündung können nicht nur starke Schmerzen auftreten, sondern es kann in der Folge auch zu einem Knochenschwund kommen. Eine unbehandelte Zahnfleischentzündung kann zudem zu einer Parodontitis-Erkrankung werden.
    Behandlung: Ist die Ursache für Zahnschmerzen eine Zahnfleischentzündung (Gingivitis), dann ist schnelles Handeln gefragt. Um eine Zahnfleischentzündung erfolgreich therapieren zu können und die Zahnschmerzen loszuwerden, wird meist eine professionelle Zahnreinigung und eine Verbesserung der häuslichen Mundhygiene empfohlen. Bei einer professionellen Zahnreinigung wird tief sitzender Plaque entfernt, welcher durch einfaches Zähneputzen nicht mehr zu entfernen ist.

  • Beschwerden durch eine Zahnfraktur

    Woher kommt eine Zahnfraktur? Ursachen können in diesem Fall ein schwerer Sturz oder ein Schlag in das Gesicht sein, wobei der betroffene Zahn verletzt wurde. Ein Zahn, der halb oder ganz herausgebrochen ist, muss selbstverständlich zügig behandelt und entsprechend versorgt werden.
    Behandlung: Welche Therapie angesetzt wird, hängt selbstverständlich ganz von der Fraktur ab. Ist nur der obere Bereich vom Zahn betroffen, wird dieser mit Hilfe von Füllungen wieder rekonstruiert. Ist die Fraktur tiefgehender, dann müssen andere Maßnahmen ergriffen werden. Wie beispielsweise eine Wurzelkanalbehandlung und anschließender Stiftsetzung und Stiftkrone.



Zahnschmerzen behandeln lassen

Suchen Sie unsere Zahnarztpraxis Schmücker am besten immer frühzeitig und zwei Mal im Jahr zur Kontrolle auf. Je schneller wir die Ursache für Ihre Zahnschmerzen finden können, desto schneller können wir Ihnen helfen. So sind Sie in kurzer Zeit wieder schmerzfrei und eventuelle mögliche Komplikationen können verhindert werden.

Wie behandeln wir Zahnschmerzen?

Die Behandlung richtet sich immer nach der Ursache. Häufige Therapien sind:


Unser Ziel ist immer:


👉 Schmerzen schnell lindern und den Zahn langfristig erhalten.


Wann Sie sofort zum Zahnarzt sollten

Suchen Sie umgehend unsere Zahnarztpraxis Schmücker auf, wenn:

  • eine Schwellung im Gesicht entsteht
  • Fieber oder Abgeschlagenheit auftreten
  • der Schmerz stark zunimmt
  • Schluck- oder Mundöffnungsprobleme bestehen
  • Schmerzen länger als 1–2 Tage anhalten

Eine frühzeitige Behandlung verhindert häufig kompliziertere Eingriffe.

Was Sie bei Zahnschmerzen vermeiden sollten

Bitte nicht anwenden:

  • Alkohol oder hochprozentige Hausmittel am Zahn
  • Aspirin direkt auf Zahn oder Zahnfleisch legen
  • starke Wärme bei Schwellung
  • Schmerzen über mehrere Tage ignorieren

Diese Maßnahmen können die Situation verschlechtern.

Die Inhalte dieser Seite dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine individuelle zahnärztliche Beratung. Diagnose und Behandlung erfolgen ausschließlich nach persönlicher Untersuchung in unserer Zahnarztpraxis in Ottobeuren.

Zahnschmerzen am Wochenende in Ottobeuren, Memmingen, Kempten und dem Allgäu?

Nähere Informationen zum zahnärztlichen Notdienst finden Sie hier>>

Sollten Sie ihren vereinbarten Termin nicht wahrnehmen können, sagen Sie ihren Termin bitte (mindestens 24 Stunden vorher) rechtzeitig ab (telefonisch oder per E-Mail), denn wir haben für Sie als Neupatient und Schmerzpatient extra viel Zeit eingeplant. Sollten Sie ihren Termin unentschuldigt fernbleiben, kann ich Ihnen zukünftig keine weiteren Termine (außer im Fall einer dringenden Schmerzbehandlung) mehr anbieten. Ich nehme Sie mit all ihren Bedürfnissen sehr ernst, diesen Respekt sollten Sie auch mir und meinem Team entgegen bringen. Andere Patienten müssen so unnötig lange auf einen Termin warten.

Unser Tipp:

Haben Sie Zahnschmerzen, warten Sie nicht – je früher die Ursache behandelt wird, desto besser sind die Chancen, den Zahn zu erhalten.

Verhalten nach der Zahnextraktion: So heilt es am besten

Damit die Wunde schnell und ohne Komplikationen verheilt, beachten Sie bitte folgende Tipps für die ersten Tage:

  • Beißen statt Spülen: Beißen Sie für ca. 30 Minuten auf den eingelegten Tupfer. Vermeiden Sie starkes Umspülen des Mundes, damit sich der schützende Blutpfropf in der Wunde stabilisieren kann.
  • Kühlen hilft: Kühlen Sie die Wange von außen (Intervall: 10 Min. kühlen, 10 Min. Pause). Das lindert Schwellungen und Schmerzen.
  • Essen & Trinken: Warten Sie mit dem Essen, bis die Betäubung vollständig abgeklungen ist (Verletzungsgefahr!). Verzichten Sie in den ersten 24 Stunden auf Kaffee, schwarzen Tee, Alkohol und heiße Speisen.
  • Rauchverbot: Verzichten Sie für mindestens 24–48 Stunden auf das Rauchen, da Nikotin die Wundheilung massiv stört.
  • Körperliche Ruhe: Vermeiden Sie für 2–3 Tage schwere körperliche Arbeit, Sport und direkte Sonne.

Weitere Infos für Schmerzen nach dem "Zahn ziehen" finden Sie hier


Nach der Schmerzbehandlung


Nach erfolgreicher Behandlung empfehlen wir regelmäßige Kontrollen, um erneute Beschwerden frühzeitig zu vermeiden.


Kontakt:

📞 08332 / 123456
📧 info@zahnarztpraxis-schmuecker.de


FAQ – Häufige Fragen zu Zahnschmerzen


Was sind die häufigsten Ursachen für Zahnschmerzen?
Die häufigsten Ursachen sind Karies, eine Entzündung des Zahnnervs (Pulpitis), eine Wurzelentzzündung, Zahnfleischentzündungen oder Parodontitis. Aber auch freiliegende Zahnhälse, undichte Füllungen, Zahnfrakturen, Weisheitszähne oder Zähneknirschen können Schmerzen verursachen. Seltener liegen die Ursachen außerhalb des Zahnes, beispielsweise in den Kiefergelenken oder den Nasennebenhöhlen.

Wann sollte ich mit Zahnschmerzen zum Zahnarzt gehen?
Grundsätzlich gilt: Zahnschmerzen sind immer ein Warnsignal. Halten die Beschwerden länger als einen Tag an, treten sie immer wieder auf oder werden stärker, sollten Sie zeitnah einen Zahnarzt aufsuchen. Je früher die Ursache erkannt wird, desto einfacher ist die Behandlung.

Was kann ich bis zum Zahnarzttermin gegen Zahnschmerzen tun?
Kühlen Sie die betroffene Wange von außen und vermeiden Sie sehr heiße, kalte oder süße Speisen. Bei Bedarf können geeignete Schmerzmittel wie Ibuprofen oder Paracetamol helfen, sofern keine medizinischen Gründe dagegen sprechen. Hausmittel können Beschwerden kurzfristig lindern, beseitigen aber nicht die Ursache.

Können Zahnschmerzen von selbst wieder verschwinden?
Ja, die Schmerzen können zeitweise nachlassen oder verschwinden. Das bedeutet jedoch nicht, dass das Problem behoben ist. Häufig schreitet die Erkrankung unbemerkt weiter fort und kann später deutlich größere Schäden verursachen.

Warum schmerzt ein Zahn nur bei Kälte oder Süßem?
Diese Beschwerden sprechen häufig für freiliegende Zahnhälse, beginnende Karies, undichte Füllungen oder einen gereizten Zahnnerv. Eine Untersuchung zeigt, welche Ursache vorliegt und welche Behandlung sinnvoll ist.

Können Zahnschmerzen bis ins Ohr oder in den Kopf ausstrahlen?
Ja. Zähne, Kiefergelenke und Gesichtsnerven sind eng miteinander verbunden. Deshalb können Zahnschmerzen in Ohr, Schläfe, Kopf oder sogar den Hals ausstrahlen.

Was bedeuten pochende oder pulsierende Zahnschmerzen?
Pochende Schmerzen sind häufig ein Hinweis auf eine Entzündung des Zahnnervs oder einen Abszess. In diesem Fall sollten Sie möglichst noch am selben Tag eine Zahnarztpraxis kontaktieren.

Ist eine geschwollene Wange ein Notfall?
Eine Schwellung in Verbindung mit Zahnschmerzen deutet häufig auf eine bakterielle Entzündung hin. Breitet sich die Schwellung aus oder kommen Fieber, Schluckbeschwerden oder Atemprobleme hinzu, sollte umgehend ein Zahnarzt oder der zahnärztliche Notdienst aufgesucht werden.

Können Zahnschmerzen durch Stress entstehen?
Ja. Stress kann zu starkem Zähneknirschen oder Pressen führen. Dadurch werden Zähne, Kaumuskulatur und Kiefergelenke belastet, was ebenfalls Schmerzen verursachen kann.

Warum schmerzt ein wurzelbehandelter Zahn?
Auch ein wurzelbehandelter Zahn kann Beschwerden verursachen, beispielsweise durch eine erneute Entzündung an der Wurzelspitze, feine Risse oder eine Überlastung beim Kauen. Dies sollte zahnärztlich abgeklärt werden.

Sind Zahnschmerzen in der Schwangerschaft gefährlich?
Nicht die Schmerzen selbst, aber die Ursache sollte untersucht werden. Zahnfleischentzündungen oder Karies sollten auch während der Schwangerschaft behandelt werden. Viele zahnärztliche Maßnahmen sind in dieser Zeit problemlos möglich.

Können Weisheitszähne Zahnschmerzen verursachen?
Ja. Vor allem beim Durchbruch können Weisheitszähne Schmerzen, Druckgefühl, Schwellungen oder Entzündungen verursachen. Manchmal strahlen die Beschwerden in den gesamten Kiefer aus.

Was passiert, wenn ich Zahnschmerzen ignoriere?
Unbehandelte Zahnschmerzen verschwinden selten dauerhaft. Karies kann tiefer werden, der Zahnnerv kann absterben und es können Abszesse oder Zahnverlust entstehen. Eine frühzeitige Behandlung ist meist deutlich einfacher und schonender.

Wann brauche ich eine Wurzelbehandlung?
Wenn der Zahnnerv irreversibel entzündet oder bereits abgestorben ist, kann eine Wurzelbehandlung notwendig sein, um den Zahn langfristig zu erhalten.

Wie kann ich Zahnschmerzen vorbeugen?
Eine gründliche Zahnpflege, tägliche Reinigung der Zahnzwischenräume, regelmäßige Kontrolluntersuchungen und professionelle Zahnreinigungen helfen dabei, Karies und Entzündungen frühzeitig zu verhindern. Wer nachts mit den Zähnen knirscht, profitiert häufig zusätzlich von einer individuell angefertigten Knirscherschiene.



 
 
 
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