Kinderzahnmedizin -
gemeinsam sorgen wir für gesunde Zähne Ihres Kindes

10 Fragen und Antworten zum Thema: "Wenn mein Kind zahnt" finden Sie hier.

Kinderzahnheilkunde in Ottobeuren- Zahnarzt Schmücker
Es ist unser Anliegen, die Milchzähne Ihres Kindes gesund zu erhalten, damit sich das nachfolgende Gebiss optimal entwickeln kann. Denn gesunde Milchzähne sind die Voraussetzung für gesunde Zähne im Erwachsenenalter. Unser oberstes Ziel als Zahnarztpraxis Schmücker in Ottobeuren ist es, Ihr Kind auf behutsame Weise an eine optimale Mundgesundheit heranzuführen. Dabei sollen unsere kleinen und großen Patienten angstfrei und mit viel Spaß an die Zahngesundheit herangeführt werden, denn Kinder sind nicht einfach nur "kleine Erwachsene", sondern benötigen ganz besondere Zuwendung und Behandlungen. Nur so lässt sich ein unbeschwertes und entspanntes Leben ohne Angst vor dem Zahnarzt ermöglichen. 

 

Schon in der Schwangerschaft ist eine regelmäßige Zahnprophylaxe sehr wichtig. Denn wenn Sie ein Kind erwarten, sind Zähne und Zahnfleisch durch die hormonelle Veränderung anfälliger für Karies und Parodontitis. Deshalb fragen Sie uns gern nach unserem Prophylaxe-Programm in der Schwangerschaft. Kinder, deren Mütter weniger Karies haben, haben später auch weniger Karies. 


Einige allgemeine Hinweise und Fragen zur Zahngesundheit ihrer Kinder:


"Bitte nicht den Schnuller abschlecken"


Manche Eltern neigen gerne dazu, den Schnuller durch eigenes Abschlecken oder Absaugen zu reinigen, wenn der Schnuller zu Boden gefallen ist. Teilweise wird die Temperatur der Milch in Milchflaschen durch die Eltern durch Vorkosten geprüft. 
Hierdurch ist eine Ansteckung des Kindes mit kariesauslösenden Mundbakterien möglich. Die häufigste Übertragung von Kariesbakterien erfolgt über den Schnuller und den Milchflaschensauger zwischen Mutter und Kleinkind.  Die Höhe der Konzentration von Streptococcus mutans im Speichel hängt eng mit dem Kariesrisiko zusammen. Die Mikroorganismen produzieren aus Zuckern und Kohlenhydraten organische Säuren, die den Zahn angreifen, indem sie die in der Zahnhartsubstanz vorhandenen Mineralien herauslösen. Zucker aus der Nahrung wird dabei zu Milchsäure abgebaut. 

 


Sie sollten daher den Schnuller lieber abwaschen.

"Fluoride für Kinder"


Die Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde empfiehlt folgende Maßnahmen für Kinder: Vor dem sechsten Lebensmonat sind aus zahnärztlicher Sicht keine besonderen Fluoridierungsmaßnahmen erforderlich. Wenn Fluorid gegeben wird, sollte nicht gleichzeitig fluoridhaltige Zahnpasta gegeben werden, da es zu Überdosierungen (Gefahr von Dentalfluorose) kommen kann. Bereits die ersten Milchzähne sollen mit Kinderzahnpasta (maximal 500 ppm Fluorid) 1–2 mal am Tag gereinigt werden. Mit Beginn des dritten Lebensjahres (also wenn das Kind zwei Jahre alt geworden ist) sollen die Milchzähne zweimal täglich geputzt werden, besonders wichtig ist eine abendliche gründliche Reinigung. 
Meine Empfehlung: "Das Kleinkind sollte in der Lage sein, die Zahnpasta auszuspucken, ansonsten bitte ich um eine Rücksprache der Eltern."

 

Spezielle Fluoridtabletten sind im Allgemeinen nicht notwendig und nur nach Rücksprache mit dem Zahnarzt zu verabreichen.


MIH: Neue Erkenntnisse aus der Kinderzahnheilkunde

„Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation" ungangssprachlich auch als „Kreidezähne“ oder auch „Käse-Molaren“ („Cheese Molars“) bezeichnet, sind zum Alptraum vieler Eltern geworden. Denn die MIH-Zähne zeichnen sich, abhängig vom Schweregrad, nicht nur durch einen Verlust der Zahnhartsubstanz und ein erhöhtes Kariesrisiko, sondern auch durch eine hohe Empfindlichkeit (Temperatur, Berührung) und oftmals schlechte Anästhesierbarkeit aus. Gerade gelbliche bis bräunliche Verfärbungen, die dabei auftreten können, sind im Frontzahnbereich auch eine ästhetische Belastung. Wenn Kinderzähne trotz guter Pflege bröckeln und vergilben, fühlen sich viele Eltern ratlos.

Nähere Informationen finden Sie hier


Nach der Geburt ihres Kindes bieten wir in unserer Zahnarztpraxis Schmücker in Ottobeuren umfangreiche Vorsorgemaßnahmen an:


Früherkennungsuntersuchungen FU1 bis FU3

Zahnarzt Schmücker in Ottobeuren - Ihr Zahnarzt für ihre Kinder

Im Alter von 2 bis sechs Jahren überprüfen wir, ob die Milchzähne sich altersgerecht entwickeln. Der Abstand zwischen diesen drei Untersuchungen kann jeweils ca. zwölf Monate betragen. Unser erfahrenes und speziell geschultes Dentalhygieneteam übt mit unseren kleinen Patienten in der „Zahnputzschule“ eine optimale Mundhygiene. 


Individuelle Prophylaxe für Kinder und Jugendliche 

Vom 6. Geburtstag bis zum vollendeten 17. Lebensjahr werden individuelle Prophylaxe-Leistungen bei Kindern und Jugendlichen von den gesetzlichen Krankenkassen 2 Mal im Jahr übernommen, u.a. mit Entfernung von Zahnbelägen und Aufklärung über die Entstehung von Zahnerkrankungen und Anleitungen für ein kindgerechtes Zahnputzverhalten. Neben einer kindgerechten, einfühlsamen Untersuchung steht uns modernste Diagnostik zur Verfügung. 

IP1: Im Rahmen der IP1 wird ein sogenannter Mundhygienestatus erstellt:

Zur Demonstration bakterieller Plaque werden die Zahnbeläge mittels Plaquerevelatoren (in der Regel Färbeflüssigkeit) für die Kinder sichtbar gemacht. Ihnen wird so eine wertvolle Hilfestellung gegeben, um die eigenen Mundhygienedefizite zu erkennen und gezielt zu verbessern. Der Plaquebefall der Zahnzwischenräume oder der Glattflächen wird mittels geeigneter Indices (z. B. Approximalraum-Plaque-Index (API) oder Quickley-Hein-Index (QHI)) dokumentiert, die zur Verlaufskontrolle der Verbesserungsmaßnahmen hilfreich sind.Weitere Indices werden über den Entzündungsgrad der Gingiva (des Zahnfleisches) erhoben (z. B. Sulcus-Blutungs-Index kurz:SBI oder Papillen-Blutungs-Index kurz: PBI.

Ziel der IP1-Leistungen ist es, Eltern und Kind den Zustand der Mundgesundheit zu veranschaulichen und dadurch dauerhafte Verhaltensänderungen zu bewirken.

IP2:  dient der Beratung und Aufklärung des Kindes und ggf. seiner Eltern
IP2 dient der Beratung und Aufklärung des Kindes und ggf. seiner Eltern über die den individuellen Stand der Mundgesundheit, über Krankheitsursachen und deren Vermeidung sowie über deren Zusammenhang mit der Entstehung von:

  • Karies, 
  • Gingivitis (Zahnfleischentzündung) und Parodontitis (Entzündung des Zahnhalteapparates)

Nachfolgend Themen, die im Rahmen der IP2 angesprochen werden sollten:

 

Die Mundhygieneberatung betrifft sowohl die Kinder selbst als auch deren Eltern, die bis zum Erlernen der flüssigen Schreibschrift im Grundschulalter angehalten sind, die Zähne ihres Kindes nachzuputzen, nachdem sich dieses zunächst selbst mit der Zahnbürste versucht hat, um Routine zu gewinnen. Die Mundhygieneberatung orientiert sich am Befund und hinterfragt die individuellen Schwierigkeiten bei der häuslichen Mundhygiene. Die Mundhygieneberatung umfasst auch Erläuterungen zur Basisprophylaxe mit Fluoriden in Zahnpasta und Speisesalz sowie zu erweiterten Fluoridierungsmöglichkeiten bei hohem Kariesrisiko. Auf die praktischen und ggf. spielerischen Demonstrationen der altersgerechten Zahnputztechnik am Modell folgt das selbständige Üben des Kindes unter Begleitung durch die Prophylaxehelferin. Kindergartenkindern und jungen Schulkindern wird mittels der KAI-Technik (Kauflächen-Außenflächen-Innenflächen) eine systematische Vorgehensweise vermittelt. Mit zunehmenden motorischen und kognitiven Fähigkeiten erhalten die am schwierigsten mit der Bürste erreichbaren Innenflächen mehr Gewichtung (IAK). Beherrscht das Kind die flüssige Schreibschrift, kann die modifizierte Bass-Technik trainiert werden. Spätestens nach dem Durchbruch der ersten bleibenden Backenzähne, der sogenannten Sechs-Jahr-Molaren, sollten mit Hilfe von Zahnseide die Interdentalräume (Zahnzwischenräume) gereinigt werden, um das Entstehen von Approximalkaries zu verhindern. Die Empfehlung von Interdentalbürsten als weiterem Hilfsmittel zur täglichen Mundhygiene erfolgt bei offenen Zahnzwischenräumen und zur Pflege von festsitzenden kieferorthopädischen Apparaturen. Neben der richtigen Mundhygiene und der Basis-Fluoridprophylaxe ist die Ernährungsberatung ein drittes wichtiges Standbein der Prävention (Vorsorgemaßnahmen).


IP4: Lokale (örtliche) Fluoridierung der Zähne

Über verschiedene Wirkmechanismen an der Zahnsubstanz und im bakteriellen Stoffwechsel wirkt Fluorid kariesprotektiv (schützend gegen Karies). Eine Calcium-Fluorid-Deckschicht bildet sich nach Fluoridapplikation auf der Zahnoberfläche aus. Als Depot wirkend gibt sie bei Säureeinwirkung Fluorid an die Zahnoberfläche ab und verringert so deren Säurelöslichkeit und Demineralisation (Erweichung durch Herauslösen von Mineralanteilen). Die regelmäßige Fluoridierung in  der zahnärztlichen Praxis stellt somit eine – auch über den abrechnungstechnisch festgelegten Zeitraum von 6 bis 17 Jahren hinaus – sehr sinnvolle Maßnahme dar, um den Karieszuwachs möglichst gering zu halten oder in Kombination mit der häuslichen Prophylaxe im Idealfall ganz zu verhindern.Auf die trocken gelegten Zähne werden hoch fluoridhaltige Lacke wie z. B. Duraphat® und Bifluorid 12® mit Pinseln oder Minibrushes (Minibürstchen) aufgetragen. Alternativ können Gelees wie Elmex® Gelée oder Sensodyne® ProSchmelz Fluorid Gelée mit Hilfe von Fluoridierungsschienen einwirken.
Die IP4 wird zweimal pro Jahr durchgeführt, bei Kindern mit hohem Kariesrisiko bis zu viermal.
Die IP4 stellt eine Ausnahme von der Altersregel dar, da sie bei hohem Kariesrisiko schon ab dem 30. Lebensmonat durchgeführt werden kann. Indikation (Anwendungsgebiete): Fluoridlacke sind bei Kindern und Jugendlichen mit erhöhtem Kariesrisiko indiziert.

 

Besondere Maßnahmen in unserer Praxis Schmücker

Mit einem Röntgengerät in jedem Zimmer und speziellen Kinderzahnfilmen können wir bei minimalster Strahlung versteckte Karies sichtbar machen und so die Quelle von Zahnschmerzen sicher lokalisieren. Nutzen Sie bitte diese Chance ihren Kindern einen Start mit gesunden Zähnen ein Leben lang zu ermöglichen, wir beraten und begleiten Sie Sie gerne.

Fissurenversiegelung

Eine Versiegelung mit einer dünnen Kunststoffschicht schützt die besonders tiefen Grübchen und Furchen auf der Kaufläche der Backenzähne. Da Fissuren sehr tief (bis zu 1 mm) und sehr schmal (50 μm) sein können, ist eine effektive Reinigung häufig unmöglich. Wir führen diese Fissurenversiegelungen nach strengsten Kriterien durch, damit sie den jungen Patienten helfen, die Besiedlung durch Kariesbakterien möglichst lange zu verhindern . siehe Informationen der KZBV

 

Zahnputztipps
Genauso wichtig ist jedoch, dass die Kinder lernen, ihre Zähne mit der richtigen Technik zu putzen, auch das vermitteln wir in unserer Praxis durch unser Team und unserem Zahnarzt Hans-Werner Schmücker in Ottobeuren. Milchzähne, die bereits erkrankt sind, werden von uns so lange wie möglich als Platzhalter erhalten. Falls dies nicht mehr möglich ist, werden künstliche Lückenhalter eingebracht. Dabei legen wir großen Wert auf eine schmerzarme Behandlung unserer kleinen Patienten.

 


Weitere Maßnahmen zur Zahngesundheit ihrer Kinder

 

Unser erfahrenes und speziell geschultes Dentalhygieneteam übt mit unseren kleinen Patienten in der „Zahnputzschule“ eine optimale Mundhygiene. Bei der regelmäßigen professionellen Zahnreinigung entfernen wir schonend Plaque von Milch- und bleibenden Zähnen (die häufigste Ursache für Karies) und sorgen für ein strahlendes Kinderlachen. 


Bei Fragen zur Zahngesundheit Ihres Kindes können Sie mich jederzeit in der Praxis fragen, oder telefonisch oder per E-Mail kontaktieren.

Zusammenfasung unserer Leistungen: 

1. Präventive Maßnahmen
2. Prophylaxe mit dem Ziel der Zahngesundheit und der richtigen Zahnstellung
3. Ernährungsberatung
4. Fluoridierung der Zähne (falls erwünscht)
5. Fissurenversiegelung (falls erwünscht)
6. Behandlung der Karies, der Pulpa- und parodontalen Erkrankungen
6. frühkindliche kieferorthopädische Behandlung und Erstberatung (mit Fachärzten)
7. Behandlung von Unfallfolgen

 

Einige Tipps für Eltern zum Zahnarztbesuch ihre Kindes:

Sobald die ersten Milchzähne durchbrechen, also wenn das Baby etwa ein halbes Jahr alt ist, sollte der erste Zahnarztbesuch anstehen. Hier sind einige Tipps, wie Sie Ihr Kind und sich auf den ersten Untersuchungstermin gut vorbereiten können.
Zahnarztpraxis Schmücker - spielerisch zu gesunden Zähnen


Frühzeitige Schnupperbesuche

Je früher Sie Ihr Kind mit der Zahnarztpraxis vertraut machen, desto besser. Deshalb sollten Sie dem Kind schon vor dem ersten eigenen Termin Zeit geben, sich an die Atmosphäre in der Praxis zu gewöhnen. Nehmen Sie es mit, wenn Sie selbst einen Kontrolltermin haben oder nur einen kleinen Eingriff erwarten. So lernt es die ungewohnte Umgebung kennen und macht positive erste Erfahrungen. Mein Team und ich, freuen uns immer sehr, wenn Eltern ihre Kinder mit in die Zahnarztpraxis Schmücker in Ottobeuren bringen, eine kleine Spielecke steht für ihre Kinder bereit.



Spielerische Vorbereitung zuhause
Bereiten Sie den Zahnarztbesuch als Spiel vor. Lassen Sie sich vom Kind in den Mund gucken, Zählen Sie die Zähne vor. Auch Bilderbücher zum Thema eignen sich zur Einstimmung. Erzählen Sie dem Kind, wie der Besuch ablaufen wird, auch wenn es noch nicht alles versteht. Vermeiden Sie auf jeden Fall Äußerungen wie "Es tut nicht weh", denn Kinder merken sofort, dass es doch weh tun kann.



In der Zahnarztpraxis
Planen Sie genügend Zeit ein und kommen Sie lieber etwas zu früh. Gerade kleine Kinder wollen ausreichend Zeit haben, alles zu entdecken. Begleiten Sie Ihr Kind in das Behandlungszimmer. Dort kann es sich mit dem Zahnarzt und seinen Instrumenten vertraut machen. Beim ersten Termin wird in der Regel nur untersucht, die Zahnentwicklung und die Mundgesundheit des Kindes beurteilt. Falls Ihr Kind sich weigert, den Mund aufzumachen, reden Sie ihm ruhig zu. Ungeduld oder gar Kritik sind nicht angebracht, schließlich soll das Kind die Praxis mit einem positiven Gefühl verlassen – dann klappt die Untersuchung beim nächsten Mal besser.



Als ihr Zahnarzt in Ottobeuren werde ich alles versuchen, es dem Kind so angenehm wie möglich zu machen, um eine Vertrauensbasis aufzubauen. Dabei bin ich auf Ihre Mithilfe angewiesen. Lassen Sie Ihr Kind auf Fragen antworten und halten Sie sich besonders zurück, falls Sie selbst unruhig oder ängstlich sind.

Was mache ich, wenn mein Kind Zahnschmerzen hat?

Dann bringen Sie Ihr Kind sofort zum Zahnarzt. Wenn das Kind von klein auf an die zahnärztlichen Untersuchungen gewöhnt ist und Vertrauen gewonnen hat, wird es einer Behandlung nicht mit Schrecken entgegensehen. Bei schwierigen Fällen überweise ich ihr Kind gerne zu einer spezialisierten Kinderzahnärztin in der Nähe (z.B. Kempten oder Memmingen), die ihr Kind in Sedierung oder Narkose behandeln kann. Dies bedeutet aber unnötigen Stress für ihr Kind. Lassen Sie den ersten Zahnarztbesuch daher nicht erst dann stattfinden, wenn eine Schmerzbehandlung erforderlich ist, denn das lässt sich durch unser spezielles Kinderprogramm (kurz IP genannt) verhindern. Gerne untersuche ich als ihr Zahnarzt Hans-Werner Schmücker nicht nur Sie, sondern auch unsere kleinen Patienten. 

 


Ein kleiner Tipp: Bereiten Sie ihr Kind auf die Behandlung vor. Erklären Sie ihm den Ablauf ohne in die Details zu gehen. Vermeiden Sie, Ängste zu schüren und machen Sie keine falsche Versprechungen wie "Der Bohrer kitzelt nur".

Besser aber ist, es gar nicht erst soweit kommen zu lassen. Nutzen Sie die zahnärztlichen Früherkennungsuntersuchungen in meiner Zahnarztpraxis Schmücker in Ottobeuren. Bei regelmäßigen Kontrollen müssen Zahnschmerzen nicht sein.

Zahnarztpraxis Schmücker - gemeinsam sorgen wir für gesunde Zähne Ihres Kindes

10 Fragen und Antworten zum Thema: "Wenn mein Kind zahnt" finden Sie hier.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an mich oder mein Team unter: 

Telefon: 08332-8323 oder E-Mail: info@zahnarztpraxis-schmuecker.de


Ihr Zahnarzt Hans-Werner Schmücker in Ottobeuren




E-Mail
Anruf